Der Prozess gegen die „deutsche Tscheka“ in Leipzig beschäftigte im Frühjahr 1925 das politisch interessierte Deutschland.
Schon öfter wurde hierzulande gegen Presseerzeugnisse vorgegangen. Doch das Verbot des rechtsextremen Magazins „Compact“ durch Innenministerin Faeser (SPD) hat eine besondere Qualität ...
Die KPD brauchte lange, bis sie die revolutionäre ... Schon die russische Oktoberrevolution habe gezeigt, dass dem subjektiven Faktor, der Partei, in einer objektiv revolutionären Situation ...
Gysi nannte als Vorbild unter den früheren Alterspräsidenten neben dem ehemaligen SPD-Bundeskanzler Willy Brandt auch Clara Zetkin von der früheren Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD).
In der DDR-Emigration ergraute der einstige KPD-Chef Max Reimann. in Westdeutschland vergreisten die illegalen Kader der Partei -- verfolgt vom Verfassungsschutz, verspottet von einer neuen ...
Den Gläubigern der verbotenen Partei, ob sie nun unbezahlte Rechnungen oder Lohnforderungen hatten, war freilich anfangs um ihr Geld nicht bange, wußten sie doch, daß die KPD ganz erkleckliche ...
Trotzki zog im Mai 1933 folgende Bilanz der Politik der KPD: „Keinerlei Politik der Kommunistischen Partei hätte die Sozialdemokratie in eine Partei der Revolution verwandeln können.
Vier Jahre und vier Monate Haft. Josef Angenfort, Funktionär der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) war eines der am längsten inhaftierten Opfer des "Kalten Krieges". Josef (genannt Jupp ...
Anfang April werden im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zehn weitere Stolpersteine verlegt. Mit Stolpersteinen wird am letzten freiwillig gewählten Wohnort an Menschen erinnert, die von den ...
die Reichstagswahl bringt weitere Zugewinne für die radikalen Parteien (KPD und NSDAP). Mit 37,4 Prozent wird die NSDAP stärkste Partei.